Der Laptop steuert
Dunkler Bildschirm, denn der steht auf einem Tisch in einem abgedunkelten Raum. Hier trägst du die Namen ein, machst die Gruppen und startest die K.-o.-Runde. Danach schaust du den ganzen Abend kaum noch hin.
So funktioniert es
Ein Dartabend ist eine Reihenfolge: erst weißt du, wer da ist, dann erst kannst du einteilen, und das Finale kommt nach dem Halbfinale. Unten steht, was dartturnier.app an jedem dieser Punkte für dich erledigt. Rechne mit fünf Minuten Einrichtung und danach einem Abend, an dem du selbst mitwirfst.
Dunkler Bildschirm, denn der steht auf einem Tisch in einem abgedunkelten Raum. Hier trägst du die Namen ein, machst die Gruppen und startest die K.-o.-Runde. Danach schaust du den ganzen Abend kaum noch hin.
Heller Bildschirm auf dem zweiten Ausgang. Wechselt von selbst zwischen den Boards, den Tabellen und dem Baum, damit der Saal ohne Nachfragen weiß, wo alle hinmüssen.
Ein Handy pro Board, jedes mit eigener Adresse. Zeigt nur das Spiel, das dort läuft, mit großen Schaltflächen — das wird mit dicken Fingern bedient, oft mit einem Bier in der anderen Hand.
Kopiere die Liste aus der Chatgruppe und füge sie in das Feld ein. Nummerierung, Bindestriche und überflüssige Leerzeichen fallen weg, aus „1. Sanne“ und „- Sanne“ wird also beides Mal einfach Sanne. Doppelte Namen werden gemeldet, bevor es weitergeht — zwei Spieler namens Michael sind auf einem Dartabend keine Seltenheit.
Ab drei Spielern geht es — das füllt genau eine Gruppe. Welche Grenzen oben und unten gelten, steht bei den Fragen.
Du gibst an, wie groß eine Gruppe ungefähr sein soll — voreingestellt fünf — und die Einteilung fällt heraus. Keine Gruppe wird kleiner als drei oder größer als sechs, und der Unterschied zwischen den Gruppen bleibt so klein wie möglich. Jede Gruppe bekommt ihre eigene Farbe und behält sie den ganzen Abend, auf allen Bildschirmen.
Noch vor dem Start siehst du, was das für die K.-o.-Runde bedeutet: wie viele Spieler weiterkommen und ob das einen vollen Baum ergibt oder einen mit Freilosen. Gefällt es nicht, schiebst du jemanden von Hand in eine andere Gruppe.
Voreingestellt sind fünf und nicht vier, und bei zwanzig bis vierundzwanzig Spielern ist das eine halbe K.-o.-Runde wert. Was bei deiner Teilnehmerzahl herauskommt — Gruppen, Qualifizierte und Freilose — steht pro Zahl in der Tabelle zur Gruppeneinteilung.
Du sagst, wie viele Boards es gibt, den Rest regelt die Warteschlange. Ein Board, das frei wird, nimmt das nächste Spiel, bei dem keiner der beiden Spieler schon woanders wirft. Niemand kann also an zwei Boards gleichzeitig erwartet werden, und kein Board steht leer, während noch Spiele warten.
Unter jedem laufenden Spiel steht, wer an diesem Board als Nächstes dran ist, damit die beiden schon mal ihre Pfeile holen können.
Wer fertig ist, tippt das Ergebnis in das Handy am Board. Zwei große Schaltflächen, fertig. Tabelle, Legdifferenz und Rangliste sind sofort aktualisiert, auf jedem Bildschirm im Saal gleichzeitig.
Falsch getippt? Korrigieren geht den ganzen Abend. Und weil zwei Handys manchmal gleichzeitig etwas senden, prüft der Laptop, ob der Bildschirm, auf dem jemand getippt hat, überhaupt noch aktuell war. So überschreibt niemand versehentlich die Eingabe eines anderen.
Alles, was du tust, lässt sich rückgängig machen — bis zu zwanzig Schritte zurück. Auch der Start der K.-o.-Runde.
Sind die Gruppen ausgespielt, entscheidet die Tabelle, wer weiterkommt. Bei Gleichstand entscheiden die Tiebreaker, in der festen Reihenfolge, die bei der Gruppeneinteilung steht.
Der Baum wird auf die nächste Zweierpotenz aufgefüllt. Freilose gehen an die bestplatzierten Qualifizierten, und Spieler aus derselben Gruppe treffen in der ersten Runde nicht aufeinander.
Der Modus lässt sich pro Runde einstellen, auch noch während des Turniers. Ein bereits eingetragenes Ergebnis ändert sich dadurch nicht: es wird nach dem Modus bewertet, der beim Eintragen galt.
Nach dem Finale wechselt die Leinwand zum Endstand: Erster, Zweiter und Dritter auf einem Podium. Da bleibt es stehen, damit fotografiert werden kann, während du deine Pfeile einpackst.
Der ganze Abend geht als eine einzige Datei mit nach Hause und kommt genauso leicht wieder herein.
Neu starten und weitermachen. Nichts ist weg, weil laufend gesichert wird.
Es holt sich den Stand selbst neu, und ein Ergebnis vom alten Stand wird abgelehnt.
Aufnehmen geht bis zum Start. Danach nicht mehr, und dafür gibt es einen Grund.
Zu kaufen ist er noch nicht. Lass deine Adresse da, dann hörst du von uns, sobald es so weit ist.