An den Boards
Eine Karte pro Board mit dem laufenden Spiel und dem Zwischenstand in Legs. Die Kopfzeile bleibt grün, solange gespielt wird. Unten steht, wer an diesem Board als Nächstes dran ist, in der Farbe der Gruppe, zu der das Spiel gehört.
Der Bildschirm an der Wand
Das ist der einzige Bildschirm, den alle sehen — und bei einem Dartturnier der einzige, auf den der Saal schaut. Er wechselt alle fünfzehn Sekunden von selbst, damit jeder, der aufschaut, in wenigen Sekunden weiß, ob er dran ist und gegen wen. Unten stehen alle fünf Bilder, gefüllt mit einem Turnier, das wirklich gespielt wurde — dann siehst du gleich, was am Ende darauf steht, statt leerer Kästchen.
Bild An den Boards — blättere selbst
Im Saal läuft das von selbst weiter. Hier bleibt es stehen, sobald du selbst blätterst, damit du in Ruhe schauen kannst.
Eine Karte pro Board mit dem laufenden Spiel und dem Zwischenstand in Legs. Die Kopfzeile bleibt grün, solange gespielt wird. Unten steht, wer an diesem Board als Nächstes dran ist, in der Farbe der Gruppe, zu der das Spiel gehört.
Zwei Gruppen nebeneinander, danach die nächsten zwei. Gespielt, gewonnen, Legdifferenz und Punkte. Die Plätze, die in die K.-o.-Runde kommen, haben einen grünen Hintergrund — so siehst du auf einen Blick, wer noch kämpfen muss.
Viertelfinale, Halbfinale und Finale nebeneinander, der Sieger fett. Der Baum läuft nach rechts spitz zu, das Halbfinale steht also genau zwischen den beiden Viertelfinals, aus denen es hervorgeht.
Nach dem Finale wechselt das Bild zum Endstand: eins, zwei und drei auf einem Podium. Und da bleibt es. Ein guter Moment für ein Foto.
Der Steuerbildschirm und die Handys sind dunkel, dieser hier bewusst nicht. Ein Beamer macht kein Schwarz — er wirft Licht, und wo er nichts wirft, siehst du die Wand. In einem beleuchteten Raum wird Schwarz dadurch grau, und der Kontrast verschwindet. Auf Weiß funktioniert es andersherum: die Schrift bleibt stehen, auch wenn eine Lampe brennt.
Zehn deutlich verschiedene Farbtöne, nicht zehn Varianten desselben. Auf einem Beamer verschieben sich Farben, zwei Töne, die sich nur in der Sättigung unterscheiden, sind aus zehn Metern nicht mehr auseinanderzuhalten. Dieselbe Gruppe hat auf jedem Bildschirm dieselbe Farbe, auch auf dem Handy am Board.
Das wird von der anderen Saalseite gelesen, mit einem Bier in der Hand und ohne die Mühe, näher zu kommen. Deshalb stehen nie mehr als zwei Gruppen gleichzeitig darauf, und die Namen sind größer, als man sie für einen Monitor wählen würde.
Ein neues Bild schiebt sich herein, und die Karten darin folgen gestaffelt, damit sichtbar wird, dass etwas gewechselt hat. Aber nur bei einem echten Wechsel: ein Ergebnis, das eintrifft, während dasselbe Bild steht, erscheint ohne Bewegung. Sonst würde der Bildschirm den ganzen Abend wackeln.
Erweitern, nicht spiegeln. Dein Laptop behält dann sein eigenes Bild mit der Steuerung, und der Beamer wird ein eigener Bildschirm.
Auf dem Steuerbildschirm gibt es eine Schaltfläche, die genau das tut. Zieh das Fenster auf den Beamer und schalte es auf Vollbild.
Der Bildschirm läuft von selbst weiter und aktualisiert sich, sobald irgendwo im Saal ein Ergebnis eingetragen wird. Mit den Pfeiltasten kannst du selbst blättern, wenn du etwas zeigen möchtest.
Die Fragen, die ein Wirt zuerst stellt, mit der ehrlichen Antwort: das hier ist eine ganz normale Webseite auf einem ganz normalen Bildschirm — was bei dir schon hängt, reicht mit ziemlicher Sicherheit.
Beides. Ein Fernseher mit HDMI-Anschluss ist sogar einfacher: nichts scharfstellen, kein Licht dimmen, und das Bild ist heller. Ein Beamer gewinnt erst, wenn du größer als etwa 55 Zoll willst.
Rechne mit einem Zoll Bilddiagonale je zehn Zentimeter Sitzabstand. Steht der Hinterste acht Meter weg, willst du rund 80 Zoll — für einen Fernseher zu groß, für einen Beamer nichts Besonderes. Bis fünf Meter genügt ein 55-Zoll-Gerät.
Kabel. HDMI fällt nicht aus, wenn jemand die Mikrowelle anschaltet, und bei der Offline-Ausgabe gibt es ohnehin kein Netzwerk dafür. Nimm ein zehn oder fünfzehn Meter langes Kabel und einen Adapter für deinen Laptop; das kostet weniger als ein Abend Ärger.
Nicht hinter ein Board — da schaut niemand hin, während er wirft, und genau dann willst du den Saal mitlesen lassen. Die Wand über der Theke funktioniert am besten: dort steht jeder, der gerade nicht dran ist.
Deshalb ist diese Anzeige hell und nicht dunkel. Schwarz wird auf einem Beamer im hellen Raum einfach grau, und Weiß auf Grau liest auf acht Meter niemand. Auf hellem Grund bleibt der Kontrast stehen, auch wenn das Licht anbleiben muss, damit man das Board sieht.
Nein. Der Laptop steht dort, wo du ihn unterbringst, und das Kabel läuft zum Bildschirm. In der Cloud-Version kann die Saalanzeige sogar auf einem anderen Gerät laufen: jeder Browser, der die Adresse öffnet, zeigt dasselbe Bild.
Noch etwas Geduld: zu kaufen ist es noch nicht. Lass deine Adresse da, dann hörst du von uns, sobald es so weit ist.